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Neues Dienstrecht in Bayern- war alles umsonst?
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Abgeordneter Bernd Sibler zu Gast auf Sitzung der ZVI-Verbandsleitung

Plattling

Der Vorsitzende des Ausschusses (AV) für Hochschule, Forschung und Kultur des Bayerischen Landtags, Bernd Sibler (CSU) 
diskutiert am 18.02.2010
mit der Verbandsleitung des ZVI über die Bewertung von Studienabschlüssen im neuen Dienstrecht.  >>mehr...

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Strategien für Ihre Interessen

Strategien

Der ZVI BAYERN ist die größte Organisation in Bayern, welche die Ingenieure im öffentlichen Dienst eigenständig oder in Zusammenarbeit mit den gewerkschaftlichen Spitzenorganisationen bei Bund, Ländern und Gemeinden vertritt.

Unser Ziel ist ein am Wohle und an der Sicherheit der Allgemeinheit ausgerichtetes Miteinander von freiberuflichen und öffentlich bediensteten Ingenieuren zu gewährleisten.

Damit auch bei der “Lean administration” der öffentlich bedienstete Ingenieur eine langfristige berufliche Perspektive behält, braucht er eine leistungsfähige Standesvertretung.

Der ZVI-BAYERN vertritt die berufsständischen Belange der Ingenieure sowohl auf allen politischen Ebenen als auch im Rahmen der Interessengemeinschaft der Bayerischen Ingenieurkammer-Bau und der Bundesingenieurkammer.

WARUM BRAUCHT DER INGENIEUR IM ÖFFENTLICHEN DIENST EINE LEISTUNGSFÄHIGE STANDESVERTRETUNG?

Es ist erklärter politischer Wille aller Parteien, die öffentliche Verwaltung “schlanker” zu machen. Dabei werden auch Aufgaben der technischen Verwaltungen vermehrt auf freiberuflich tätige Ingenieure übertragen. Brauchen die öffentlichen Verwaltungen dann noch einen leistungsfähigen technischen Dienst und wenn ja, welche Leistungen hat er zu erbringen?

Derzeit werden von den öffentlich bediensteten Ingenieuren nachfolgende Aufgaben wahrgenommen:

  • Bauherrnfunktion
  • Die Genehmigungsfunktion mit eigenen Vollzugsaufgaben
  • Konzeption, Gestaltung, Pflege und Entwicklung von Landschaftsräumen

Welche Aufgaben davon auf den privaten Bereich übertragen werden können, hängt von den rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen ab. So wird das Projektmanagement in der Hand der öffentlich bediensteten Ingenieure verbleiben. Hierfür ist es jedoch erforderlich, eigenes Ingenieurwissen auf dem Stand der aktuellen technischen Entwicklung zu halten. Dies bedarf ein Mindestmaß an Planungsaufgaben für Ingenieure des öffentlichen Dienstes.

Ingenieure im öffentlichen Dienst nehmen also einen wichtigen Platz an der Nahtstelle zwischen Technik, Verwaltung und Wirtschaft ein. Sie sind kompetente Ansprechpartner im Dialog mit dem Bürger und dem Mittelstand.

In einer Zeit, in der das Wort vom schlanken Staat in aller Munde ist, haben die Ingenieure in der Verwaltung deshalb einen besonderen Anspruch auf verlässliche Rahmenbedingungen durch die Politik. Die Ingenieure im öffentlichen Dienst bilden ein wichtiges Führungspotential. Eine funktionierende öffentliche Verwaltung ist ein Standortfaktor. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, den in der Verwaltung beschäftigten Ingenieuren eine leistungsgerechte Bezahlung mit sicheren Laufbahnperspektiven zu gewährleisten.

Deshalb: Vertrauen Sie dem ZVI-BAYERN! Er vertritt Ihre berufsständischen Belange auf allen Ebenen!